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Ritter-Racing

Sie sind auf dem Umbaublog von Ritter-Racing gelandet.
Hier finden Sie Umbauberichte, Erfahrungsberichte und viele Bilder.


News

27.12.2013:
Seit langem wieder im Dainese D-Store in Stuttgart gewesen und die genialen Dainese Axial PRO IN abgeholt. Das Dainese D-Store Team war wieder super nett und kompetent. So macht Einkaufen einfach nur Spaß!

Lederkombi Lederkombi


10.12.2013:
Das Forum 1000RR.net hat unser Motorrad zum schönsten Motorrad des Monats
Dezember gewählt. Wir freuen uns sehr. 1000RR.net Forum


23.06.2013:
Die neuen Wallpaper sind da.

Wallpaper 2 Wallpaper 2






03.04.2013:
Ritter Racing Facebook News direkt aus der Werkstatt
findet Ihr auf unserer Facebook Seite


02.04.2013:
Heute haben wir das Motorrad auf 2 Personenwaagen gestellt, Im Tank fehlten 6,7Liter bis voll. Wir kamen auf folgende Gewichtsverteilung, vorne 95KG, hinten 81KG. Wenn wir das fehlende Benzin dazu addieren kommen wir sehr grob auf 182,7KG vollgetankt. Uns ist bewusst, dass diese Messung sehr ungenau ist, aber eine Tendenz ist ersichtlich.

28.03.2013:
Endlich sind unsere PVM Felgen eingetroffen, sehen unglaublich toll aus. Details folgen.

08.02.2013:
Wer eine neue Kombi braucht sollte im Dainese Store in Stuttgart vorbei schauen
geniale Beratung und es wird sich super um den Kunden gekümmert! Ganz klare Empfehlung.
Die Lederkombi Dainese Aero EVO Pro macht richtig gute Laune, sitzt wie angegossen.

Lederkombi

16.01.2013:
Ritter-Racing ist am 23.3.2013 auf dem Hockenheimring.

12.01.2013:
So nach einem Jahr Entwicklung ist es heute endlich so weit!
Die Ritter-Racing Page ist endlich online. Hier werdet Ihr
über neue Umbauten und allgemein neues von Ritter-Racing informiert.
Viel spaß beim Lesen. Über Feedbacks freu ich mich gerne!
Kontaktdaten findet Ihr im Impressum.



Im Laufe der Jahre ist doch einiges umgebaut worden
Hier finden Sie eine Auflistung:
Um das Fahrwerk für die Rennstecke besser abstimmen zu können wurde ein Öhlins TTX Federbein verbaut. Dieses ersetzte das bereits von HH-Racetech überarbeitete Federbein. Das Öhlins Federbein ändert das hintere Dämpfverhalten extrem da es komplett anderst reagiert wie das original Federbein.

Damit der Austausch der Bremsflüssigkeit und des Öls schneller und einfacher bewerksteligt werden kann wurden ein Stahlbus Ölablasventil und zwei weitere Stahlbus Entlüftungsventileverbaut.

Für einen besseren und konstanteren Bremspunkt wurde eine Brembo RCS19 Bremspumpe verbaut. Durch den größeren Bremskolben ist der Bremspunkt wesentlich besser.

Details...

Arbeitsaufwand: Alte Bremsflüssigkeit ablassen, Leitungen von der Brempspumpe abbauen, Bremsflüssigkeitsbehälter abbauen, da ich den originalbehälter weiter verwenden wollte, musste ich diesen zurecht biegen und lackieren, Stecker an Kabel klemmen, Bremsleitung an neue Pumpe schrauben, neue Bremspumpe anbauen, Behälter anschrauben, befüllen und entlüften. -> Arbeitsaufwand ca. 3 Std.



Um das ungefederte Gewicht weiter zu reduzieren und das Fahrverhalten zu verbessern wurde PVM 10Y Felgen verbaut. Das Einlenkverhalten hat sich durch die leichteren Felgen wesentlich verbessert.

Um das ungefederte Gewicht weiter zu reduzieren wurde die Braking Bremsscheibe hinten verbaut.

Aus Gewichtsgründen wurde das Geweih durch ein Carbongeweih von Carbomoto getauscht.

Der Kettenschutz war das einzige Teil das am Heck noch aus dem billigen Kunststoff von Honda verbaut war, aus diesem Grund Designten Ritter-Racing in zusammenarbeit mit Carbomoto einen formschönen Carbon Kettenschutz.

Carbomoto entwickelte eine Racing-Ritzelabdeckung aus Carbon. Als wir diese Abdeckung im Internet gesehen hatten, mussten wir sie einfach haben.

Seit dem Tausch auf die Gilles Rastenanlage, hatte die Schaltwelle minimal Spiel. Aus diesem Grund wurde der Gilles-Shifthoulder verbaut.

Da es bei dem original Blei-Akku viel optimierungspotenzial gibt wurde dieser durch ein Lifepo4 Akku getauscht von MBF-Racing gekauft bei Bikers-Zubehör

Die original Sitzbankblenden sind optisch nicht besonders schön. Sie wurden durch Sitzbankblenden von Carbomoto getauscht.

Zusammen mit dem Fender vorne wurde auch der hintere Fender getauscht. Es wurde der Carbon Fender-Hinten von Carbomoto verbaut.

Um noch weiter Gewicht zu sparen wurde ein Carbon Fender Vorne verbaut. Dieser ist aus dem CBR-Tuningshop. Qualität OK.

Da der alte No-Name Tankdeckel nicht dicht war, verbauten wir einen Carbon Tankdeckel von TRW. Da wir die Carbon Qualität von Carbomoto gewohnt sind, waren wir leicht erschrocken als wir die Oberfläche des TRW-Deckels sahen. Er scheint aber dicht zu sein.

Wir ersteigerten bei Ebay einen Alu Tankdeckel ohne Schloss. Er war wesentlich leichter, es stellte sich allerdings schnell heraus, dass dieser Tankdeckel nicht 100% dicht war.

Bei der ganzen Bremsanlagen Aktion wurden auch die Bremssattelschrauben durch Titan-Schrauben getauscht. Wir hatten uns dadurch eine Gewichtsersparnis erhofft, leider sind die Titanschrauben nur minimal leichter

Wir hatten leider einen Akrapovic Auspuff der ersten Generation erwischt. Dieser machte Probleme, in der Hinsicht, dass die Befestigung fast an der Schwinge auflag. Aus diesem Grund verbauten wir die Carbomoto Carbon Schwingenschoner

Da die Bremsen gerade eh komplett abgebaut waren wechselten wir die Bremsscheiben verbaut wurden die Braking Wave für Vorne.

Zusammen mit den Bremsleitungen wurden die Bremsbeläge getauscht.
Es wurden EBC Extreme Pro EPFA390HH Beläge verbaut. Diese haben in Verbindung mit den Braking Bremsscheiben eine wesentlich bessere Bremswirkung.


Nach einem Trip in den Dolomiten wurde schnell klar, dass nicht nur hinten sondern auch vorne Stahlflex Bremsleitungen verbaut werden müssen. Wir entschieden uns für Stahlflex-Bremsleitungen von Melvin.

Details...

Arbeitsaufwand: Alte Bremsflüssigkeit ablassen, Leitungen abbauen, neue Anbauen, Entlüften -> kein großer Akt.


Da wir mit dem KZH/Unterverkleidung von Tec-Bike nicht zufrieden waren wurde die Heckunterverkleidung von Carbomoto verbaut. Material GFK, schwarz lackiert.

Details...

Arbeitsaufwand: Der Umstieg von Soloheck auf OEM Heck mit Carbomoto Heckunterverkleidung ist recht schnell erledigt. Hierfür muss lediglich wieder das Schloss montiert werden. Ansonsten Plug and Play.


Da wir die meiste Zeit ohne Sozia auf den Straßen unterwegs sind wurde ein Soloheck von Carbomoto verbaut, Material ist GFK Schwarz lackiert. Dieses Heck ermöglicht einen schnellen Tausch von Original auf Solo.

Details...

Arbeitsaufwand: Das Soloheck kauften wir gebraucht und handelten uns damit mehr Probleme ein als gedacht. Im Lieferumfang ist normaler weiße eine Carbonplatte enthalten die am Heckrahmen befestigt wird. An dieser Platte wird das Soloheck festgeschraubt. Beim Anbau wussten wir dies nicht, für uns sah es so aus als müssten die Schrauben durch den Heckrahmen, dies passte aber nicht 100%. Also bohrten wir 2 Löcher auf, so passte das Heck jetzt perfekt. Im Nachhinein sehr ärgerlich!


Die Serienrastenanlage passte nicht zum Farbkonzept und hatte
keine Einstellmöglichkeiten. So wurde die Fußrastenanlage
Gilles vcr38gt
verbaut.

Details...

Arbeitsaufwand: Für den Tausch der Rasten sollte ein wenig Zeit eingeplant werden. Man benötigt einen Lötkolben für den Tausch. Da Gilles keine Steckverbinder für den Bremslichtschalter mitliefert. Die Originalkabel müssen durchtrennt werden! In Verbindung mit einer Akrapovic Auspuffanlage müssen Distanzstücke eingebaut werden, da sonst die Halterung an der Schwinge aufliegt.


Für den Fall, dass wir mal mit Sozia Fahren wurden die Sozius Rasten Schwarz gepulvert.

Details...

Arbeitsaufwand: Soziusrasten auseinander bauen, ist minimal Arbeit bei der man ein wenig Fingerspitzengefühl braucht. Da ein kleiner Splint durch die Befestigung geht, dieser muss zusammengebogen werden, wenn jemand neue hat, kann dieser natürlich auch einfach durchtrennt werden. Wir nahmen den alten einfach wieder. Nach dem Pulvern wieder alles zusammenstecken und anbauen.



Die Sozius Fußrasten sind nicht nur unnötiger Ballast sie
sehen einfach auch schrecklich aus. Wir bestellten in GB die
Sato Street Hooks

Details...

Arbeitsaufwand: Arbeitsaufwand bei den Satos Street Hooks ist extrem. Wenn Ihr einen günstigen Händler habt, kann ich nur empfehlen es machen zu lassen. Um die Streethooks anzubauen muss man das komplette Heck auseinander bauen. Die Sozius Rasten sind von innen gegen den Heckrahmen geschraubt. Um diese entfernen zu können, muss man den Heckrahmen abbauen. Der große Pluspunkt an der Sache ist, dass sich der Heckrahmen teilen lässt. So kann man den Batteriekasten eingebaut lassen. Trotzdem ist der Arbeitsaufwand extrem hoch!



Da die Original Bugverkleidung nicht zu der Akrapovic Auspuffanlage
passt wurde Rücksprache mit Carbomoto gehalten. Das Problem war,
dass ein Racingbug Brandflecken bekommt, aufgrund der Temp. des
Kats. Es wurde von Carbomoto ein Bug mit einem Lufteinlass
entwickelt. Material Carbon- lackiert.

Details...

Arbeitsaufwand: Austausch mit dem Originalbug geht sehr schnell und einfach.



Es musste etwas her, was sportlicher klang, als die trübe Serienanlage.
Da wir bereits an der PC40 einen Endtopf von Akrapovic verbaut hatten
musste auch hier wieder einer her.

Details...

Arbeitsaufwand: Ein wenig Zeit muss man hier schon einplanen, auch bietet sich bei dieser Arbeit an zu zweit zu sein. Akrapociv liefert zum Glück eine bebilderte Anleitung mit. Mit dieser ist es leicht, doch braucht man Nerven. Auch zurecht gebogene Bügel sind hilfreich, da es gar nicht so einfach ist die Federn richtig einzuhängen.



Um das Kettenspannen und den Rad ein und Ausbau zu vereinfachen wurden die Gilles tca.gt Kettenspanner und die Gilles acm.achsmuttern aus Titan verbaut.

Details...

Arbeitsaufwand: ist hier überschaubar. Es muss die Hinterrad-Achse ausbauen. Was an der Arbeit minimal nervt, ist dass die Stellschraube der Kettenspanner über den Inbus in die Schwinge geschraubt werden muss. Hier bietet sich ein Akkuschrauber und ein passender Bit an. Da man sonst eine gefühlte Ewigkeit dreht.


Unser Fahrer hat ein "leer" Gewicht von 60kg das Serienfahrwerk
ist absolut nicht für dieses Gewicht ausgelegt so Liesen wir das
Federbein von HH-Racetech überarbeiten und die Gabel einstellen.

Details...

Arbeitsaufwand: Arbeitsaufwand war für uns minimal. Wir hatten telefonisch einen Termin bei HH-Racetech vereinbart und sind dann einfach mit dem Motorrad runter gefahren. Dort wurden wir freundlich begrüßt, wir bekamen kleine Einblicke in das Werk von HH-Racetech und uns wurde genau erklärt was jetzt gemacht wird. Ein kostenloses Frühstück gabs auch noch dazu. Danach wurde zusammen mit dem Fahrer alles in Detail dokumentiert und nach dem Überarbeiten richtig eingestellt.



Da die Originalen Hebel sich nur eingeschränkt verstellen lassen
hatte ich mit meinen kleinen Händen Probleme. Aus diesem Grund
wurden die Gilles x-treme-lever.gt Handhebel verbaut.

Details...

Arbeitsaufwand: die Hebel zu tauschen ist kein Problem. Alte weg Neue hin. Für das Einstellen braucht man ein wenig gefühl.



Um die billig wirkenden Plastikteile auszutauschen wurden für den Tank Carbon Tankblenden verbaut.

Details...

Arbeitsaufwand: Der Arbeitsaufwand der Tankblenden ist minimal, einfach die Tankverkleidung abbauen, die Seitenteile entfernen und die neuen befestigen. Den Gummiring am Tank mit ein wenig Fett einschmieren und Fertig ist der Umbau.



Da Sturzpads der Tod der CBR 600 RR waren wollte ich bei der SC59
keine mehr verbauen. Aus diesem Grund wurden die Carbon-Kevlar
Motorschützer
des CBR-Tuningshops verbaut. Diese haben die Besonderheit,
dass sie verschraubt und nicht geklebt werden.

Details...

Arbeitsaufwand: Der Arbeitsaufwand hier hält sich in Grenzen. Es muss der Bug abmoniert werden. Da sich unter der Seitenverkleidung eine Schraube befindet. Nachdem der Bug weg ist, kann man diese leicht nach außen biegen und die Schraube entfernen, nachdem alle Schrauben die zur Befestigung des Schoners benötigt werden, abmontiert sind, kann der Schoner mit den beiliegenden Schrauben festgeschraubt werden.



Das Erste was gekauft wurde war "natürlich" ein neuer
Kennzeichenhalter, Blinker und Reflektor, der Kennzeichenhalter
war von der Firma TecBike
und war meiner Meinung nach Schrott.
Er passte nur schlecht, verwendete wenige der original Halterungen
Blinker wurden Kellerman Rhombus DF verbaut.

Details...

Arbeitsaufwand: der Arbeitsaufwand beim Tauschen des KZH und vor allem der Blinker ist extrem hoch! Wer so wie wir zu faul war einen Widerstand einzulöten muss das halbe Motorrad auseinander bauen. Da das Relais unter der Frontmaske verbaut ist. Auch der Tausch des KZH ist nicht ganz so einfach. Wichtig hierbei ist, dass es nicht zu kalt sein sollte, da man recht viel Gewalt braucht um die Heckverkleidung abzubauen. Auch der Zugang an manche Schrauben ist sehr mühsam. Weiteres Problem hier war die schlechte Passform des TecBike KZH bei unserem Model.


Da die Carbonverkleidungen recht teuer sind, kauften wir eine defekte Carbon Rennverkleidung
und defekte Ram-Airs die wir wieder reparierten.


In den Umbaumaßnahmen für das Renntraining auf dem Hockenheimring wurde das Carbomoto Carbon Geweih verbaut. Bei dem Umbau wieder auf die Landstraße sollte dieses Geweih weiter verwendet werden. Dabei ist aufgefallen, dass die Halterung für die Hupe fehlt. Da wir auch auf der Straße regelgerecht unterwegs sein wollen, wurde eine Halterung aus Carbon in das Geweih laminiert.

Nach gefühlten 100 Stunden abschleifen ging es jetzt endlich an das Lackieren und anschließend an das Bekleben. Alles in allem ist die Front jetzt fertig. War ein sehr langes und aufwendiges Projekt. Wir sind auf das Ergebnis aber sehr stolz und sind gespannt darauf wie es angebaut aussieht. (Mehrere Bilder)

Nachdem die Windschutzscheibe eingepasst wurde, mussten jetzt noch die 4 Löcher für den Verkleidungsträger gebohrt werden. Hört sich im ersten Moment recht simpel und einfach an. Dieser Träger muss aber später an vielen Stellen passen. Das Spannende war, dass dieser Träger auch durch 2 der Gummiverbindungen von der Windschutzscheibe muss. So sind es am Ende 6 Löcher die alle in zum Träger passen. Nach ein wenig Fummeln hat dann aber alles gepasst.

Nachdem das Heck und der Tank noch mal abgeschliffen wurden, haben wir sie mit roten Zierstreifen beklebt. Sieht leicht Retro aus, wir finden es aber genial und sind sehr gespannt wie die komplette Verkleidung aussieht wenn sie angebaut ist.(Mehrere Bilder)

So das überschüssige Gewebe hab ich zum Teil abschneiden können, zum Teil musste ich es abschleifen. Danach hab ich die ganze Verkleidung einmal angeschliffen und die Löcher für die Windschutzscheibe gebohrt. Die Verkleidung muss jetzt noch mal fein abgeschliffen werden und dann gehts ans Lackieren.

Das Ganze wurde mehrfach abgeschliffen und so konnte es dann an die finale
Lage Carbon gehen.


Da der Kleber nicht besonders gut hielt mussten die Teile erst noch
mit einer Lage Carbon fixiert werden.


Das vorerst letzte Teil der Rennverkleidung, die Kanzel. Hier standen
wir vor neuen Herausforderungen, da bei der Kanzel die Fassung der
Windschutzscheibe komplett abgebrochen waren. Die Abgebrochenen Teile
waren leider nicht verfügbar. Ich bekam eine zersplitterte Original Kanzel.
Diese wurde so weit wie möglich abgeschliffen und die Bruchstellen mit Carbon
verstärkt. Danach wurden die Teile in die Rennverkleidung geklebt.


Nach zahlreichen Stunden strahlte dann endlich das Heck in neuem Glanz.
Das Heck hatte ich noch komplett von Hand abgeschliffen danach musste
etwas neues her!


Nachdem die Ram-Airs so gut geklappt hatten machten wir uns
an das nächste große Projekt, das Heck war durch einen Rutscher
auf der Rennstrecke leicht durchlöchert.


Repariert sah das ganze dann schon wesentlich besser aus

Der erste Ankauf von defekten
Carbonteilen waren leicht zersplitterte Carbon Ram-Airs


Den Anfang machten das Carbon
Gewebe von Carbon Sperling



Empfehlenswerte Shops:

CBR Tuningshop Micron
Carbomoto

Dainese Stuttgart
KFM BZ

GPReifen



Impressum


Ritter Racing
Christoph Ritter
chris@remove-this.ritter-racing.de


 Senden Sie verschlüsselte Mails mit PGP an
 chris@remove-this.ritter-racing.de



Danksagungen:
An dieser Stelle möchte ich mich auch bei 2 Helfern ganz besonders bedanken.
Steffen W. und Michael B.
Danke Jungs ohne euch wären die zahlreichen Umbauten nicht möglich gewesen.

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